• Ein Blick über die Dächer Wiens.

Eine Nachbarschafts-Oase mitten in Wien: Das Renaissance Hotel

Was ist Nachbarschaft? Ist sie ein Ort, ein Zuhause, eine Wohnung? Oder ist sie das Gefühl von Vertrautheit, Geborgenheit, Altbekanntem? Das Renaissance Hotel schafft es wie kein anderes, seinen Gästen dieses Gefühl von Nachbarschaft zu vermitteln. Wie sie das machen und welche Rolle der Navigator spielt, erfährst du hier.

  • Ein Blick über die Dächer Wiens.

Ein Gefühl oder ein Ort?

Ein Hotel kann noch so schön sein, kann noch so komfortabel ausgestattet sein und wird dennoch nicht erfolgreich sein, wenn das gewisse Extra fehlt. Das Renaissance Wien Hotel hat dieses gewisse Extra: Es ist mehr als der Ort, an dem es sich befindet, mehr als der grandiose „Rocking-Baroque-Stil“ der Hoteleinrichtung – es ist das Gefühl von Nachbarschaft, das es vermittelt. Das Gefühl, gleichzeitig Zuhause zu sein und Neues in der Ferne zu entdecken. Es macht das Renaissance Hotel Wien zu etwas Besonderem.

Wir haben mit dem Navigator des Hotels gesprochen und versucht, dieses Gefühl zu fassen zu bekommen. Ob uns das gelungen ist, kannst du im Folgenden nachlesen. Aber „first things first“: Was ist eigentlich Nachbarschaft?

In bester Nachbarschaft

Die Stadtsoziologie versteht unter Nachbarschaft ein soziales Beziehungsgeflecht aufgrund der räumlichen Nähe. Doch die räumliche Nähe an sich schafft keine soziale Beziehung. Es bedarf gemeinsamer Interessen, übereinstimmender Verhaltensnormen und gemeinsamer Visionen, wie die Zukunft gestaltet werden soll.

Das Renaissance Wien Hotel befindet sich mit dem Schloss Schönbrunn, dem Tiergarten und dem Schlosspark in bester Nachbarschaft. Und doch versteht das Team rund um Navigator Karim Mohamed, dass die Lage allein nicht ausreicht, um eine lebendige Nachbarschafts-Oase zu schaffen. Für den Navigator steht fest:

Unter einer Nachbarschafts-Oase stelle ich mir ein harmonievolles Verhältnis mit Menschen der Umgebung vor. So bleibt man immer auf dem Laufenden, was im Bezirk und in Wien passiert, was vor allem in meiner Position als Navigator sehr wichtig ist.“

Der Navigator weiß beinahe alles

Das Gefühl von Nachbarschaft ist etwas ganz Eigenes und kann nicht so einfach an einen anderen Ort transportiert werden. Es ist eine Mischung aus Vertrautem und Fremdem, aus Altem und Neuem, aus Persönlichem und Anonymen.

Natürlich kennt der Navigator deine Nachbarschaft nicht genau, aber er weiß, worauf diese beruht: Es ist das Wissen über die Menschen, über ihre Eigenheiten, über ihre Gewohnheiten, über ihre kleinen charmanten Macken; das Wissen über die Bars, die Clubs und die versteckten Orte, an denen sie sich aufhalten. Er weiß, wann und wo das Leben stattfindet. Er ist Concierge, Fremdenführer und Insider in einem und – er ist da für dich.

„Das Renaissance Wien Hotel erschafft dir deine eigene Nachbarschafts-Oase in der Ferne. Eine Oase, die du entdecken kannst und in die du eintauchen kannst.“

Ein buntes Graffiti, das das Gesicht einer jungen Frau zeigt.

Street-Art in Wien

3 Insidertipps für Wien-Neulinge

Wenn du fremd und neu in einer Stadt bist, ist es oft schwierig und manchmal etwas einschüchternd und überwältigend: Der Navigator des Renaissance sorgt dafür, dass du dich trotzdem heimisch fühlst. Mit Tipps und Kenntnis der Umgebung steht er dir zur Seite. Hier sind seine Top-3-Tipps für deinen unvergesslichen Wien-Trip:

  • Donaukanal: Nimm dir etwas Zeit und schlendere entlang des Donaukanals und lass die spannende Street-Art auf dich wirken. Anschließend kannst du in einer der vielen Strandbars mit einem Spritzer in der Hand den Sonnenuntergang genießen. Besonders beliebt bei den Einheimischen ist die Strandbar Hermann.
  • Franziskanerplatz: Ein malerischer Altstadtplatz, der, obwohl er direkt in der Mitte Wiens liegt, abseits der Touristenmassen altwiener Charme versprüht. Neben der Franziskanerkirche (rate woher der Platz seinen Namen hat) finden sich hier viele Cafés und ab und zu auch ein Konzert.
  • Vienna Ugly: Wien von seiner „schiachsten“ Seite: „Beauty can be boring, but ugly never is“. Unter diesem Motto bietet dir Eugene Quinn eine Stadtführung abseits der gewohnten Schönheit Wiens.

Die Wunderkammer der Nachbarschaft

Jede Nachbarschaft fußt auf einer Symbiose. Jedes noch so kleine Teil hängt in einem beinahe undurchschaubaren Geflecht mit allen anderen Teilen zusammen. Sie ergänzen sich, sie harmonieren miteinander und sie sorgen für einander.

Das Innere einer Bar, deren Einrichtung an den Orientexpress angelehnt ist.

Die Wunderkammer des Renaissance Wien Hotels

Die Wunderkammer – das Restaurant des Renaissance Wien Hotels – ist das besondere Juwel dieser Nachbarschafts-Oase. Das liegt zum einen an der eleganten Einrichtung, die an die „goldenen 20er“ angelehnt ist und zum anderen an der kulinarischen Vielfalt, die dem Orientexpress mit all seinen Aromen, Gewürzen und Geschmäckern nachempfunden ist. Sie ist die Wunderkammer, die alles Kuriose und Spannende in sich aufnimmt und konserviert. In gewisser Weise ist sie der Schnittpunkt zwischen der Nachbarschaft und den Gästen des Renaissance Wien Hotels.

Ein Blick ins Renaissance Hotel

Worte sind schön und vermögen einiges zu beschreiben, doch ist der Rocking-Baroque-Stil des Renaissance durchaus einen Blick wert. Mach dir selbst ein Bild und überzeuge dich von dem einzigartigen Einrichtungsstil.

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