• Eine Frau steht mit dem Rücken zu dir an einem einsamen und verlassenen See bei Sonnenuntergang.

Was das Wasser über uns weiß

Wasser ist mehr als der Ursprung und die Quelle allen Lebens. Es ist ein Motiv in der Kunst, eine Lehre in der Philosophie, ein Symbol in der Traumdeutung. Als Meer ist es ein Sehnsuchtsort der Seele und – wenn es nach Masaru Emoto geht – ist es ein Träger von Emotionen und Informationen.

  • Eine Frau steht mit dem Rücken zu dir an einem einsamen und verlassenen See bei Sonnenuntergang.

Masaru Emoto und das Gedächtnis des Wassers

Eine Frau steht mit dem Rücken zu dir an einem einsamen und verlassenen See bei Sonnenuntergang.

Wasser als Sehnsuchtsort

Kann Wasser Emotionen speichern?

Dr. Masaru Emoto war ein japanischer Forscher und Künstler und glaubte fest daran. Er beschäftigte sich sein Leben lang mit unterschiedlichsten Formen von Wasser. Seiner Auffassung nach kann Wasser Informationen durch Gefühle, Gedanken, Wörter und Musik aufnehmen und deren positive oder negative Wirkung speichern. Diese gespeicherten Informationen offenbaren sich, sobald das Wasser gefriert. Ähnlich wie bei Schneeflocken bilden sich Muster und Formen:

„Gutes und gesundes Wasser formt harmonische und vollständige Eiskristalle, belastetes und verschmutztes, chaotische und unvollständige.“

Emoto hielt diese Strukturen in tausenden Fotografien fest. Die Qualität des Wassers hängt von seiner Quelle ab und davon, inwieweit diese noch ihrem natürlichen und unberührten Zustand entspricht. Seiner Theorie nach gibt es einen Zusammenhang zwischen der Qualität des Wassers und der Bildung von symmetrischen Eiskristallen.

Ein kleiner Fluss fließt durch einen Wald, vorbei an grünen Wiesen.

Wasser in seiner natürlichen Umgebung

Achtsamkeit ist der Schlüssel zu gesundem Wasser

Wir begegnen Menschen die uns lieb sind mit Achtsamkeit, sind vorsichtig mit Dingen, die wir für sensibel halten und bemühen uns möglichst im Einklang mit der Natur zu leben; oder zumindest so, dass diese nicht zu Schaden kommt. Die Theorie von Emoto Masaru legt uns nahe, dem Wasser mit derselben Achtsamkeit zu begegnen. Wasser ist nicht nur Leben, sondern lebt selbst. Es ist am gesündesten, wenn es unbelastet ist und sich frei seinen Weg durch seine natürliche Umgebung bahnen kann.

Eine Schaukel hängt an einem Baum vor dem Hintergrund eines idyllischen Sees.

Pitburgersee in Österreich

Emotionen sichtbar machen

„Auf Masaru Emoto’s Fotografien werden die Emotionen und Absichten, die wir in unsere Sprache legen, sichtbar.“

Sprache kann uns verbinden oder trennen: Sie ist versöhnend oder verstörend. Mit Emotos Experimenten lassen sich die Emotionen, die sich hinter unseren Aussagen verstecken verbildlichen. In den Mustern der Eiskristalle wird die Harmonie, die den Worten innewohnt, sichtbar. Es verdeutlicht den Einfluss und die Macht, die die Sprache auf unser Gegenüber haben kann und sollte uns zu Achtsamkeit im Sprachgebrauch mahnen.

Eine neue Perspektive

Die Theorie von Masaru Emoto besticht nicht unbedingt durch ihre Wissenschaftlichkeit, sondern eher durch den eigenwilligen Denkansatz, den sie uns liefert. Sicherlich widersprechen seine Behauptungen teilweise naturwissenschaftlichen Befunden, dennoch regen sie dazu an, über die Qualität unseres Wassers nachzudenken und sich mit dem Ursprungsort des Wassers, das man täglich trinkt, auseinanderzusetzen.

Deshalb sichern wir bei Römerquelle den natürlichen Erhalt des Quellvorkommens durch aufwändige Fördertechniken, die die natürlichen Schutzmechanismen ergänzen und einbinden. Durch die Naturbelassenheit behält das Wasser seine Reinheit und seine unverfälschte Qualität.

Wir hoffen, unserer Beitrag hat dir eine neue Perspektive auf das Thema Wasser gegeben. Wenn du noch mehr erfahren willst, dann sieh dir doch die anderen, themenrelevanten Beiträge in unserem Blog an: Wasser ist Leben oder Wasser – Glück für Körper und Seele.

Belebt die Sinne.
Römerquelle

Trackback from your site.